Sport in und nach der Schwangerschaft – Tipps, Programme und eine kleine überraschung. [Werbung]
Dass Sport gesund ist und den Körper und Geist fit hält, weiß ja eigentlich jeder.
Von kleinen Fußstapfen & vielen ERinnerungen -Dein BabyFußbdruck mit My magic footprint [Werbung]
Eine Geburt ist immer etwas ganz Besonderes. Am liebsten möchte man jeden Moment, jede Erinnerung
Von den Sorgen frisch gebackener Eltern, dem falschen Legen und einem kleinen Wunderkissen, auf dem man wie auf Wolken schläft. [Werbung]
Gerade, wenn man das erste Mal Eltern geworden ist, hat man viele Fragen, noch mehr
Vortrag über den Erste Hilfe Kurs für Eltern.
Es gibt schreckliche Situationen, an die man gar nicht denken möchte, wenn man schwanger oder
Von dem Für und Wider oder warum ich mich gegen eine Vor- und Nachsorgehebamme entschied – Sylvi.
In der vergangenen Woche schrieb Alex von ihrer Erfahrung bei der Hebammensuche und gab Tipps
Hebammensuche – Meine Hebammensuche in Krefeld.
Seit Jahren wird es immer schwieriger eine Hebamme zu finden, Stichwort Hebammenmangel. Viele Ratgeber raten
Das drama um den passenden Schlafsack. Welcher Schlafsack passt zu welcher Jahreszeit?
Als ich, Sylvi, anfing, meine Erstausstattung allmählich zusammenzusuchen, kam ich irgendwann dann auch beim Thema
Schnupfen bei Babys– natürlich helfen!
Kinder haben 12-mal im Jahr Schnupfen und der kann 4 Wochen dauern. Ein Schnupfen dauert
Rezept: Pinke Himbeer-Trüffel für verliebte zeiten.
Valentinstag steht vor der Tür und damit auch die Mamas und Papas nicht zu kurz
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![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png)
![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://i0.wp.com/www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png?w=845&ssl=1)
