Meine Stillgeschichte – Sylvi. Der Kampf ums Stillen.
Für mich war schon immer klar, dass ich stillen wollte. Oder es zumindest probieren wollte,
RestaurantTipps in Krefeld.
Bevor das Äffchen da war, dachte ich immer, Restaurantbesuche mit Kind können wir vergessen.
Café Südlicht – Künstlerisch, einzigartig & Ein Place to be.
Wenn wir früher in die Stadt gingen, war es uns egal, wo wir einkehrten. Hauptsache
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![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png)
![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://i0.wp.com/www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png?w=845&ssl=1)
