#Mompreneurs: Von Achtsamkeit, Babyschlaf und glücklichen Eltern – unser Gespräch mit Elbfamilienglück.
Achtsamkeit ist nicht neu, gewinnt jedoch besonders in unserer hektischen Zeit immer mehr an Bedeutung.
Unterwegs mit Kindern – Unsere Tipps für einen entspannten Ausflug und leckere Snackideen. [Werbung]
Wir sind schon länger Mamas und wissen daher aus erster Hand, dass Vorbereitung alles ist.
PFANNKUCHENTORTE MIT BEEREN: FÜR EINEN GUTEN START IN DEN TAG
Ihr oder eure Mäuse seid so richtige Morgenmuffel und kommt einfach nicht in die Gänge?
Sylter EisCafé: Selbstgemachtes Eis und eine entspannte Atmosphäre.
Sind die Zeiten momentan auch schwerer, wollen wir euch dennoch unsere Cafés und Restaurants nicht
DIY&Upcycling: Kleine Geschenkgläser für den Kindergeburtstag. #PimpMyHolle [Werbung]
Vor ein paar Tagen zeigten wir euch viele leckere und gesunde Snacks für kleine Gäste
#Mompreneurs: Kathrin und Vanessa von babydorm® im interview.
Sie sind nicht nur Mütter und Freundinnen, nein, sie sind auch Geschäftspartner und wuppen ihr
Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Wie ihr mit der richtigen Sonnenpflege Eure Kleinen schützen könnt. [Werbung]
Der Frühling ist da und der Sommer nicht mehr fern – das bedeutet nicht nur
Wir bekommen (noch) ein Baby – Was benötigt man wirklich für die Erstausstattung. [Werbung]
Jawohl, ihr lest richtig – die Rheinemamas bekommen ein neues Mitglied und der Babyboy somit
Rezept: Gesunde Partysnacks für kleine Gäste #PimpMyHolle. [Werbung]
Kaum zu glauben, aber da wird der Babyboy diesen Monat doch tatsächlich schon ganze ZWEI
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![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png)
![Es ist hier gerade ruhiger und das hat einen Grund. Nach vielen Monaten voller Stress, Mental Load, Care-Arbeit und neuer Herausforderungen will ich mir eine Pause nehmen und auf mich achten.
Schon vor eineinhalb Jahren habe ich hier geschrieben: „Ich kann nicht mehr.“
Dieser Satz kam auch damals nicht aus dem Nichts. Er kam aus Mental Load, Care-Arbeit, emotionaler Daueranspannung, dem Gefühl, nie allein zu sein und immer funktionieren zu müssen. Aus einem Kopf, der nie leer war. Und aus einer Erschöpfung, die man viel zu lange wegschiebt.
Nach dieser ersten Öffnung habe ich versucht, Dinge zu verändern. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil mir klar wurde, wie notwendig es ist.
Ich habe gemerkt, wie schwer Veränderung wirklich ist. Wie langsam sie ist. Wie brüchig.
Also habe ich angefangen, kleine Schritte zu gehen. Pausen zuzulassen, auch wenn sie sich ungewohnt angefühlt haben. Aufgaben abzugeben. Hilfe anzunehmen. Mich selbst nicht immer ganz hinten anzustellen.
Und während ich das versucht habe, ist das Leben weitergelaufen.
Jobsuche. Ein neuer Job. Neue Herausforderungen. Neue Rückschläge. Neue Baustellen.
Gute Vorsätze sind leiser geworden. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil neue Baustellen auftauchten, die sich dringender angefühlt haben.
Schon seit dem letzten Jahr merke ich es immer deutlicher: Mein Stresslevel ist immer noch hoch. Mein Kopf ist immer noch voll. Und mein Körper und mein Inneres senden klare Signale.
Weihnachten war eine gute Pause. Ein Innehalten. Ein kurzer Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das gefehlt hat.
Genau deshalb ist es hier im Feed gerade stiller.
Nicht, weil mir das hier egal ist. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte. Sondern weil ich gerade sortiere. Weil ich versuche, mich nicht wieder selbst zu übergehen.
Gut fürs Seelenheil. Schlecht für den Algorithmus.
Ich lerne immer noch: Pausen sind kein Versagen. Leiser zu sein ist kein Rückzug. Und ehrlich mit den eigenen Grenzen umzugehen ist notwendig.
Ich bin noch da. Aber gerade langsamer. Und das darf sein.
[Alex]](https://i0.wp.com/www.rheinemamas.de/wp-content/plugins/instagram-feed/img/placeholder.png?w=845&ssl=1)
